Öffentliche Transaktionskosten und Effizienz des staatlichen Einnahmesystems.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 95/3418

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DI
S

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Abstract

Das staatliche Einnahmesystem der Bundesrepublik, geführt durch das Finanzministerium, zeichnet sich durch zahlreiche Kosten aus, wie z. B. Transaktionskosten (Kosten, die bei der Umwandlung der Einnahmen im Verlauf zwischen den zahlreichen staatlichen Institutionen entstehen), welche die Gesamteinnahmen rein rechnerisch verringern und so eine Effizienz unmöglich machen. Der Autor setzt den Schwerpunkt dieser Analyse der Finanzierung öffentlicher Leistungen auf ihre Leistungsfähigkeit und ihre Leistungsgrenzen bei der Bearbeitung der Steuern, da diese jeden Bürger und jede wirtschaftlich orientierte Gruppierung betreffen und so ein repräsentatives Bild abgeben. Diese wissenschaftliche Untersuchung stützt sich auf drei unterschiedliche Staatstheorien und weiterhin auf die gesellschaftlich bedingten Rahmenbedingungen (Gesetzesgrundlagen, Aufbau des Staates, Staatsform) der entstehenden Transaktionskosten und versucht dementsprechend, Ansatzpunkte zu deren Minimierung und Verringerung zu finden und zu beschreiben. mabo/difu

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427 S.

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Abhandlungen zur Nationalökonomie; 1