Gender-Mainstreaming. Geschlechtergerechtigkeit in der Landespolitik Nordrhein-Westfalens.

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DE

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Düsseldorf

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ZLB: 2004/1426

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SW

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Zusammenfassung

Mit dem Amsterdamer Vertrag von 1999 hat Gender Mainstreaming für alle Mitgliedstaaten der EU als politische Zielsetzung einen verbindlichen Charakter erhalten. Der für viele Menschen fremde Begriff versteht damit eine Vorgehensweise, mit der bei allen Entscheidungsprozessen jede Maßnahme daraufhin überprüft wird, welche Auswirkungen sie auf Frauen und Männer hat. Die politischen Aktivitäten haben sich den Bedürfnissen von Frauen und Männern gleichermaßen anzupassen, Diskriminierungen vorzubeugen und mehr Chancengleichheit zu ermöglichen. Gender Mainstreaming ist das Prinzip, dass alle an Entscheidungsprozessen Beteiligte die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen und auf allen Ebenen im Blick haben. Verkürzt formuliert lässt sich Gender Mainstreaming mit Geschlechterpolitik als Querschnittsaufgabe übersetzen. Ziel ist, diesen zentralen Begriff der Gleichstellungspolitik zu erläutern und näher zu bringen. Des Weiteren dokumentiert der Band - auszugsweise - die systematische Arbeit des Ausschusses für Frauenpolitik und bietet damit einen Überblick der Arbeit über Geschlechtergerechtigkeit. Am 21.11.02 hat das nordrhein-westfälische Landesparlament mit Zustimmung aller Fraktionen einen Entschließungsantrag zu diesem Thema verabschiedet. sg/difu

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255 S.

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