Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung als Baustein einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0034-0111

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Die dargestellten Modellprojekte zeigen mit vielen andernorts realisierten Beispielen eine große Anwendungsreife auf, die es erlaubt, die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung in zukünftige Strategien des nachhaltigen Umbaus und der Erweiterung unserer Siedlungsgebiete zu integrieren. Darauf verweist auch das Vorhaben der Emschergenossenschaft, in den nächsten 15 Jahren im gesamten Emschergebiet 15 % der befestigten Flächen abzukoppeln und zugleich den Anschluss neuer Baugebiete an das Regenwasserableitungssystem zu vermeiden (Emschergenossenschaft 2003). Damit sollen erhebliche Investitionsmittel für die Erneuerung der unterirdischen Entwässerungsinfrastruktur eingespart bzw. umgeleitet werden. Für die Kommunen bietet die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung besondere Chancen, weil sie ein flexibleres Reagieren auf Wachstums- und Schrumpfungsprozesse der Siedlungsfläche ermöglicht. Notwendige Kapazitätsanpassungen nach oben lassen sich mit der Regenwasserbewirtschaftung dezentral realisieren, Erweiterungen der bestehenden Netze (Querschnittserweiterung vorhandener Kanäle als Voraussetzung für den Anschluss neuer Gebiete) werden weitgehend entbehrlich. difu

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 2

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S. 126-134

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