Überflutungsschutz für Wien - zentrale und dezentrale Maßnahmen zum Umgang mit Regenwasser.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
AT
item.page.orlis-pl
Graz
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 256/393
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Umgang mit Regenwasser gehörte und gehört zu einer der wichtigsten Fragen der Stadtentwässerung. War es früher üblich, möglichst alles anfallende Regenwasser in die Kanalisation zu leiten, so wird diese Vorgehensweise immer mehr in Frage gestellt. Dafür verantwortlich sind einerseits zunehmend überlastete Kanäle, die mit den gestiegenen Wassermengen auf Grund höherer Versiegelungen bei gleichzeitiger Zunahme der Niederschlagsintensitäten nicht mehr fertig werden (Thema Überflutungsschutz). Andererseits zählen dazu aber auch Herausforderungen wie die Zunahme der Lufttemperatur vor allem in den Städten, Stichwort urbane Hitzeinseln. Dies lässt den Ruf nach einer Verbesserung des Mikroklimas und einer Nutzung des Regenwassers für Kühlzwecke bzw. nach mehr Beschattung und Kühlung durch Vegetation laut werden. Aus Sicht des Kanalnetzbetreibers ist natürlich der Überflutungsschutz vorrangig. Dieser soll durch eine Kombination aus zentralen und dezentralen Maßnahmen erreicht werden, die zu einer Verringerung der Abflussspitzen im Kanal führen sollen.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. J1-J6
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe zur Wasserwirtschaft; 75