Über die Bedeutung öffentlicher Mittel für die Tätigkeit von Jugendorganisationen. Mit besonderer Berücksichtigung der Hamburger Jugendförderung.

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SEBI: Ef 485

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Zusammenfassung

Unter Jugendorganisationen werden alle Jugend-Gemeinschaften, Gruppen, Bünde, Verbände und Vereine verstanden, in denen sich Jugendliche freiwillig zu gemeinsamer Tätigkeit nach einem Programm einer einer festen Ordnung zusammengefunden haben und unter bestimmten Namen in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. Die zum Zwecke der Jugendförderung eingesetzten öffentlichen Mittel sind jugendpolitische Maßnahmen, deren Art und Umfang durch die Idealvorstellungen der Politiker von der zukünftigen Jugend und dem davon abweichenden Erscheinungsbild der jetzigen Jugend bestimmt werden. Die Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln bedeuten für die Jugendorganisationen dementsprechend nicht nur eine wertvolle Hilfe, sondern auch die Aufforderung, den Intentionen der bewilligenden Instanzen zu folgen. Aus der Analyse der Jugend-Situation und durch Gespräche mit Praktikern wird ein Überblick über die Hauptprobleme der Jugendförderung erarbeitet. Die Untersuchung geht dabei von Schelskys Soziologie der deutschen Jugend aus. ud/difu

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Jugendorganisation, Jugendförderung, Jugendhilfe, Fördermittel, Freizeit, Verein, Verband, Stadtsoziologie, Sozialwesen

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Hamburg: (1960), 154, 54 S., (phil.Diss.; Hamburg 1960) Tab.; Lit.

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Jugendorganisation, Jugendförderung, Jugendhilfe, Fördermittel, Freizeit, Verein, Verband, Stadtsoziologie, Sozialwesen

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