Bestimmungsfaktoren der künftigen räumlich-demographischen Entwicklung in Deutschland. Nichtdemographische Einflussfaktoren der Regionalentwicklung in Deutschland.; Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 4.
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DE
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Hannover
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ZLB: 4-2003/3404-4
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SW
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Abstract
Der demographische Wandel, d.h. der langfristige Rückgang, die kontinuierliche Alterung und die fortschreitende Internationalisierung der Bevölkerung in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern löst einen umfassenden Handlungsbedarf aus. Deutschland, vor allem Ostdeutschland, ist hiervon in besonderem Maße betroffen. Gerade unter dem Aspekt einer nachhaltigen Raum- und Siedlungsentwicklung ergibt sich ein komplexer, regional unterschiedlicher Anpassungsbedarf der Siedlungs-, Wirtschafts- und Infrastruktur. Daher hat die ARL ihre Arbeiten zur Untersuchung der räumlichen Auswirkungen des demographischen Wandels intensiviert und zu einem Verbundforschungsprojekt ausgebaut, an dem mehrere Gremien beteiligt sind. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang ein Arbeitskreis, für den zu Beginn seiner Tätigkeit zwei Grundlagenstudien zu den Einflussfaktoren der künftigen räumlich-demographischen Entwicklung in Deutschland erarbeitet worden sind. Hierbei wird zwischen demographischen und nichtdemographischen, insbesondere ökonomischen und technologischen Einflussfaktoren auf die Raumentwicklung unterschieden. Die Ergebnisse der beiden Studien werden in diesem Band veröffentlicht. difu
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83 S.
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ARL-Arbeitsmaterial; 312