Die Gemeindegebietsreform im Raum Münster von 1975. Ein Beitrag zur handlungsorientierten politisch-geographischen Konfliktforschung.

Aschendorff
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Münster

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ZLB: 2006/103
IFL: I 2193 - 51
IFL: I 2193-41

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DI

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Abstract

Die Arbeit entstammt einem Arbeitsbereich der Geographischen Konfliktforschung, der sich mit Auseinandersetzungen um räumlich lokalisierte Machtpotenziale und Ressourcen am Beispiel der Gemeindegebietsreformen der 1960er und 1970er Jahre in Deutschland beschäftigt. Den Mittelpunkt der Arbeit bildet die theoriegeleitete Rekonstruktion der Vorgänge vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Neugliederung der Räume Münster und Hamm zum 1.1.1975 sowie die Analyse der zwischen den beteiligten Akteuren ablaufenden Konflikte und ihrer Handlungsstrategien. Entsprechend der wissenschaftstheoretischen Ausrichtung werden die grundlegende Konzeptualisierung einer handlungstheoretischen politisch-geographischen Konfliktforschung innerhalb einer postmodernen Kultur- und Sozialgeographie dar- und methodologische Überlegungen angestellt. Der empirische Teil erhält ein besonderes Gewicht durch die umfangreiche chronologische Konfliktbiographie. oc/difu

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X, 198 S.

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Westfälische Geographische Studien; 51