Der mediatorische Charakter der Sozialisation. Seine besondere Relevanz für ältere und alte Menschen.
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1976
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SEBI: 77/5292
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Zusammenfassung
Die Arbeit versucht zu klären, was ,,Sozialisation'' für den Erwachsenen bedeutet, und dabei zugleich eine Plattform zu schaffen, auf der der Begriff der ,,tertiären Sozialisation'' diskutiert werden kann - insbesondere im Hinblick auf die gesellschaftliche Außenseiter-Situation vieler erwachsener Menschen.Es wird versucht, die permanente Relevanz der Werte herauszuarbeiten, die dem älteren und alten Menschen bedeutsam und die ökonomisch unumgänglich sind.Darüber hinaus wird zu verdeutlichen versucht, daß keinesfalls im Alter ein Intelligenzabbau eintreten muß und daß der Mensch auch beim Älterwerden auf der Höhe seiner geistigen Leistungsfähigkeit bleiben kann.Schließlich wird nachgewiesen, daß die eigentliche Bedeutung der Sozialisation in ihrem mediatorischen und transferischen Charakter liegt, weil gerade die Erwachsenen und besonders die älteren und alten Menschen mit Hilfe ihrer Erfahrungen das mediatorische und transferische Lernen praktizieren, indem sie sich schnell in den Stand des Zusammenhangsdenkens versetzen können.Die Arbeit basiert auf einer empirischen Befragung von 130 Probanden im Alter zwischen 55 und 80 Jahren, die zudem verschiedenen Sozialschichten angehören.Auf der Basis der ausgefüllten Fragebögen wurden Kern-Profile zur gerontologischen Zustandserfassung der Probanden angefertigt.
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Frankfurt/Main: (1976), 555 S., Abb.; Tab.; Lit.