Dichtelust. Formen des urbanen Zusammenlebens in der Schweiz.

Merian
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Basel

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ZLB: Kws 114/380

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Abstract

Der Begriff der Dichte ist in der Schweiz auffällig negativ besetzt. In der politischen Diskussion um die städtebauliche, raumplanerische und demographische Entwicklung wird er oft zum populistischen Schreckensbild mit Hochhäuser-überwucherten Altstädten. Es ist an der Zeit, das Potenzial der Dichte als qualitativen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vorzustellen und wieder die Lust am Leben in Gemeinschaften zu erzeugen. Es geht darum, die psychologischen Aspekte von Dichte zu thematisieren und zu zeigen, was dieser Begriff eigentlich bedeutet: eine sinnvolle Ausnutzung der bebaubaren Fläche. Dass dies nicht unbedingt bedeutet, hoch zu bauen, sondern vor allem kompakt, erschließt sich aus den verschiedenen Formen von historischer städtischer Dichte und zeitgenössischer Nachverdichtung.

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239 S.

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