Verfahren und Durchführung der Maßnahmenbewertung bei der Überprüfung des Bedarfsplanes für die Bundesfernstraßen.
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BBR: Z 151
IRB: Z 161
IRB: Z 161
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Abstract
Bei der Überprüfung des Bedarfsplans für den Ausbau der Bundesfernstraßen 1971 - 1985 wurde die Zuordnung zu Dringlichkeitsstufen aufgrund einer neuen Nutzen-Kosten-Untersuchung vorgenommen.Aus den verschiedenen Bewertungsmethoden (Nutzen-Kosten-Analyse, Kosten-Wirksamkeits-Analyse, Nutzwertanalyse) wurde die Kosten-Wirksamkeits-Analyse als geeignetstes Verfahren ausgewählt.Diese Methode gestattet die Einbeziehung einer Vielzahl von Beurteilungskriterien verkehrlicher, raumordnerischer und sonstiger (Umwelt, Unfallgeschehen) Art.Die raumordnerischen Kriterien erfassen die Wirkungen der Erschließung und Anbindung für das Bundesraumordnungsprogramm und für die Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur im Zuge von Entwicklungsachsen des BROP und die Förderung des Zonenrandgebietes.Unter Verwendung unterschiedlicher Gewichte für die verschiedenen Zielkriterien wurde eine Dringlichkeitsreihung aufgestellt.Insgesamt wurden 1500 Einzelmaßnahmen mit einem Kostenvolumen von 70 Mrd DM getestet.Die Ergebnisse dieser Berechnungen bildeten eine wesentliche Grundlage für die Überprüfung der Bundesfernstraßenplanung und sind für 60 ausgewählte Maßnahmen in die Fortschreibung der Bundesverkehrswegeplanung eingegangen.
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Verkehrsbedarf, Planung, Fernverkehrsstraße, Bewertung, Kosten-Nutzen-Analyse, Raumordnung, Regionalplanung, Zonenrandgebiet
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In: Straße u.Autobahn, Bonn 27 (1976), 3, S. 92-108, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Verkehrsbedarf, Planung, Fernverkehrsstraße, Bewertung, Kosten-Nutzen-Analyse, Raumordnung, Regionalplanung, Zonenrandgebiet