Die Beziehungen zwischen der NSDAP-Zentrale und dem Gauverband Süd-Hannover-Braunschweig 1921-1933. Ein Beitrag zur Führungsstruktur der nationalsozialistischen Partei.
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SEBI: 81/4511
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DI
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Abstract
In dieser Arbeit werden die Beziehungen zwischen den verschiedenen Führungsinstanzen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) untersucht.Am Beispiel des Gauverbandes Süd-Hannover-Braunschweig versucht die Autorin, einerseits die Führungsrolle Hitlers und andererseits die selbständigen Führungsfunktionen untergeordneter Gauleiter darzustellen.Die Autorin entdeckt dabei einen bemerkenswert hohen Grad an Entscheidungskompetenz bei der Gauleitung, die der allgemeinen Vorstellung von der NSDAP als einer zentralistisch geleiteten Führerpartei widerspricht.Sie beschreibt, welche Rolle die einzelnen Führungsebenen bei der Gründung und Neugründung nach dem Verbot wie bei der Suche nach einem Aufbaukonzept zwecks Wandlung zur Volkspartei gespielt haben.Ferner werden anhand von Regionalakten die Kontakte der Gauleitung mit der Reichsleitung der Partei in München verfolgt und in ihrem Einfluß beurteilt. im/difu
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Nationalsozialismus, Gauverband, Ortsgruppe, Parteizentrale, Führerprinzip, Führungsstruktur, Parteikonzept, Partei, Institutionengeschichte, Verband, Soziographie
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Frankfurt/Main: Lang (1981), 282 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1978)
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Nationalsozialismus, Gauverband, Ortsgruppe, Parteizentrale, Führerprinzip, Führungsstruktur, Parteikonzept, Partei, Institutionengeschichte, Verband, Soziographie
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 146