Gender Mainstreaming nimmt langsam Fahrt auf. Wege in eine "gegenderte" Stadtentwicklung.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Gender Mainstreaming hat laut Sachverständigenbericht des Europarates aus dem Jahr 1998 zum Ziel, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle politischen Konzepte auf allen Ebenen und Phasen durch alle an politischen Entscheidungsprozessen Beteiligten einzubringen. Inzwischen haben zahlreiche Organisationen und Institutionen mit Gender Mainstreaming begonnen. In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie Gender Mainstreaming in der städtebaulichen Praxis umgesetzt werden kann, welche Methoden hilfreich sind, welche Unterstützung es durch die Bundesregierung gibt und welche diesbezüglichen Forderungen an die Bundesregierung gestellt werden. Angesprochen werden dabei die Bereiche Wohnen, Verkehr und öffentlicher Raum. Beispielgebend wird ein Projekt der Stadt Pulheim vorgestellt: Ein neuer Stadtgarten hat sich durch die Orientierung an Gender Mainstreaming positiv verändert. Er ist stärker nutzerorientiert und übersichtlicher geworden als ursprünglich geplant. Der Planungsprozess hat gezeigt, dass zum einen der Blick auf unterschiedliche räumliche Verhaltensmuster beider Geschlechter geschärft wurde und außerdem der Planungsentwurf eine Verbesserung erfuhr. difu
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 1
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S. 30-31