Biologische Vielfalt in Ökosystemen - Konflikt zwischen Nutzung und Erhaltung. Symposium der Arbeitsgruppe "Ökosysteme/Ressourcen" des Senats der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BML vom 22. bis 24. April 1997 im FORUM der FAL in Braunschweig-Völkenrode.
Köllen
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Köllen
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DE
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Bonn
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ZLB: 97/4237
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KO
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Abstract
Der Begriff "biologische Vielfalt" ist in Übereinkommen über diese definiert als die Variabilität unter llebenden Organismen jeglicher Herkunft und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören. Der Konflikt zwischen der Nutzung und Beschaffung von Nahrungsmitteln einerseits und der Erhaltung der biologischen Vielfalt andererseits wird sich nie ganz auflösen lassen. Dennoch muß es das Ziel sein, auf Grundlage der jeweils aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse Nutzungsstrategien zu entwickeln, die nachhaltige Landbewirtschaftung bei Erhalt einer größtmöglichen biologischen Vielfalt ermöglichen. Das Symposium zeigt die unterschiedlichen Aspekte der Auswirkungen land- und forstwirtschaftlicher Nutzung sowie der Fischerei auf die biologische Vielfalt in einer Zusammenschau auf. Der Breite der Thematik entsprechend werden in den Abschnitten des Bandes die Gebiete Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei sowie Querschnittsthemen wie z.B. globale Umweltveränderungen und ihre Auswirkungen auf biologische Vielfalt, die ökonomischen Rahmenbedingungen oder grundsätzliche Konflikte und Lösungsansätze behandelt. eh/difu
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421 S.
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Schriftenreihe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe A; 465