Bedeutung der Bezugsverflechtungen bei Industrieansiedlungen.
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SEBI: Zs 2449
BBR: Y 819
BBR: Y 819
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Abstract
Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Ermittlung der Effekte von Vorleistungsbezügen bei 1043 Industrie-Neuansiedlungen (incl. Verlagerungen), durchgeführt im Zeitraum 1960-1972 in den Regionen Flensburg, Holstein, Saarland, Oberpfalz und Niederbayern. Im Vordergrund der Untersuchung stehen folgende Fragen Wie hoch sind die regionalen Folgewirkungen der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffbezüge dieser Industrieansiedlungen Werden unterschiedlich hohe Folgewirkungen durch bestimmte Determinanten (z. B. Branche, Betriebsgröße, Ansiedlungstyp, Dauer der Ansiedlung, Regionsgröße, Industrialisierungsgrad u. a. m. verursacht Sind regionale Folgeeffekte von Bezugsverflechtungen kalkulierbar Schlußfolgerungen für die regionale Wirtschaftspolitik für die untersuchten Förderregionen sind mittelbare Folgewirkungen über regionale Bezugsverflechtungen nicht absehbar - einzelne Ausnahmefälle ausgenommen. Bei der Analyse der Effektivität öffentlicher Investitionen zur Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur und des Einkommens der Bevölkerung kann man sich auf die direkten Bezüge aus der Region und die Einkommen, die Neuansiedlungsbetriebe schaffen, beschränken.
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Keywords
Förderraum, Industriestandortplanung, Industrieansiedlung, Regionale Wirtschaftspolitik, Regionalwirtschaft
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Seminarberichte.Gesellschaft für Regionalforschung, Heidelberg 10 (1975) S. 221-250, Kt.; Tab.; Lit.
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Förderraum, Industriestandortplanung, Industrieansiedlung, Regionale Wirtschaftspolitik, Regionalwirtschaft