Vegetationsökologische und genetische Grundlagen für die Risiko-Beurteilung von Freisetzungen von transgenem Raps und Vorschläge für ein Monitoring.

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Wien

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ZLB: Zs 2809-2000,7-4

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BE

Abstract

Anlass für die Studie ist der Mangel an empirischen Entscheidungsgrundlagen für eine wissenschaftliche Beurteilung ökologischer Risiken hinsichtlich der Freisetzung von transgenem Raps in Österreich. Die Arbeit ist das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts empirischer Forschungen der Vegetationsökologie, Molekularbiologie und Agrarwissenschaft. Zusammen mit den Daten aus der internationale Fachliteratur soll sie als Burteilungsgrundlage für Risikoanalysen und in der Folge als Entscheidungsgrundlage für politische Bewertungen zur Verfügung stehen. Bei der vegetationsökologischen Bearbeitung wurde der Schwerpunkt auf die Erfassung der regionalen Verbreitung potenzieller Kreuzungspartner von Raps in Österreich gelegt. Im Rahmen der molekulargenetischen Untersuchungen wurden Brassicaceae-Gattungen, Arten und Kultursorten mit Hilfe molekularer Marker charakterisiert und voneinander unterschieden. Dadurch konnten u.a. grundlegende Erkenntnisse zu Verwandtschaftsverhältnissen der Brassicaceae und über Etablierungseigenschaften von verwilderten Rapspopulationen gewonnen werden. goj/difu

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153 S., Anh.

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Forschungsberichte; 7/2000