Umorientierung der Schulpolitik für den ländlichen Raum.

Schorb, A. O./Sandfuchs, U./Weishaupt, H./Seiters, J./Back, H.-J./Derenbach, R./Heister, M./Trotha, T. V.
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1981

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SEBI: Zs 2548-1981-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund ständig sinkender Schülerzahlen gewinnt vor allem für den ländlichen Raum eine Umorientierung der Schulpolitik an Bedeutung, die die Chancengleichheit für Schüler dieser Räume sichert, indem ein weiterer Konzentrationsprozeß verhindert wird zugunsten der Erhaltung wohnortnaher Schulen, kurzer Schulwege, der Anpassung der Vorschriften über Mindestschülerzahlen an die vorhandene Situation und der Überprüfung und Erweiterung der Differenzierungsangebote.Die meisten Autoren weisen darauf hin, daß im Bereich der schulübergreifenden und schulformübergreifenden örtlichen und überörtlichen Zusammenarbeit noch große, wenig genutzte Handlungspielräume liegen.Ein Überblick über die einschlägigen Gesetze und Verordnungen für die Sicherung einer wohnungsnahen Schulversorgung durch die Länder wird gegeben. md/difu

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Bonn:(1981), S. 583-661, Kt.; Tab.

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Informationen zur Raumentwicklung; 9

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