Die verplante Wohnmisere. Urbane Entwicklung und "armutsorientierter" Wohnungsbau in Afrika und Lateinamerika.

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Wachsende Verstädterung ist ein typisches Merkmal von Dritte-Welt-Gesellschaften. Sie führt zur zunehmenden Verschlechterung der städtischen Wohnbedingungen, vor allem für die Armen. Seit Jahren wird durch diverse Programme und Projekte des sogenannten armutsorientierten Wohnungsbaus versucht, diesem Prozeß entgegenzuwirken - ohne sichtbare Erfolge. Im Gegenteil: Soziale Differenzierungsprozesse werden forciert, die Zielgruppen selten erreicht, oft sogar durch Wohnungsbauprogramme aus ihren traditionellen Quartieren verdrängt. Anhand von dreizehn Fallstudien zu elf Ländern Afrikas und Lateinamerikas werden politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, sozioökonomische Auswirkungen und Perspektiven von Altbausanierungs- und squatter upgranding-Konzepten (auch unter Einbeziehung von Selbsthilfebemühungen der Betroffenen) ebenso wie Stadtentwicklungs- und Regionalplanungsansätze kritisch untersucht. Die Autoren sind Architekten, Geographen, Soziologen, Stadtplaner und Volkswirte. difu

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Entwicklungsland, Verstädterung, Urbanisierung, Wohnungsnot, Wohnungsbau, Armut, Stadtsanierung, Selbsthilfe, Wohnungswesen, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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Saarbrücken: breitenbach (1986), 334 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Entwicklungsland, Verstädterung, Urbanisierung, Wohnungsnot, Wohnungsbau, Armut, Stadtsanierung, Selbsthilfe, Wohnungswesen, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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ASA-Studien; 7