Ist die Krise des städtischen Verkehrs (auch) eine Krise der Verkehrsplanung?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor fordert eine staerkere Orientierung an den raumzeitlichen Handlungsmöglichkeiten der Bewohner in ihrer Umwelt anstelle der in der Verkehrsplanung dominierenden Frage der Leistungsfähigkeit von Straßen und U-Bahnen. Die herkömmliche Verkehrsplanung verfehlt mit ihren Annahmen und Erklärungen die im städtischen Verkehr anzutreffende Wirklichkeit teilweise, sie produziert deshalb u.U. problemverstärkende Lösungen. Eine stärkere Berücksichtigung von Maßnahmen zur Alltagsbewältigung auch von Fußgängern und Radfahrern wird empfohlen. bre/difu
Description
Keywords
Stadtverkehr, Planungsmethode, Anpassungsplanung, Verkehrsausbau, Fußgänger, Fahrrad, Nachfragemodell, Verkehr
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 20(1981), Bd. 1, S. 64-85, Abb.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtverkehr, Planungsmethode, Anpassungsplanung, Verkehrsausbau, Fußgänger, Fahrrad, Nachfragemodell, Verkehr