Zur gesamtwirtschaftlichen Konsistenz des Entscheidungskriteriums für die Auswahl öffentlicher Investitionen. Ein Beitrag zur theoretischen Grundlegung der gesamtwirtschaftlichen Nutzen-Kosten-Analyse.
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SEBI: 71/907
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Zusammenfassung
Die Untersuchung befaßt sich mit den Kriterien zur ökonomischen Beurteilung öffentlicher Investitionen. Es geht vor allem darum, wie die Entscheidungsfunktion des öffentlichen Investors ausgestaltet werden muß, damit sich seine Investitionen konsistent in die volkswirtschaftliche Zielsetzung der bestmöglichen Verwendung der vorhandenen Ressourcen einfügen. Es wird gezeigt, daß Kriterien wie den in der Benefit-Cost-Analyse entwickelten eine wohlfahrtstheoretische Partialanalyse zugrundeliegt, die unzulässig wird, wenn die Unvollkommenheiten des Marktmechanismus explizit berücksichtigt werden. Der Zins, der sich an unvollkommenen Kapitalmärkten bildet, ist dann kein angemessenes Instrument zur Berechnung der gesamtwirtschaftlichen Opportunitätskosten einer staatlichen Investition. Die Lösung wird in einem Konzept gesehen, das auf einer Totalanalyse beruht, in der der Nettokonsum mit Hilfe von Multiplikatormodellen berechnet wird.
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Öffentliche Investition, Kosten-Nutzen-Analyse, Investitionsentscheidung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzen, Planung
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Berlin: Duncker & Humblot (1971), 219 S., Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; Bonn 1969)
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Öffentliche Investition, Kosten-Nutzen-Analyse, Investitionsentscheidung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzen, Planung
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Schriftenreihe zur Industrie- und Entwicklungspolitik; 6