Kein Ende, sondern eine Veränderung des Städtischen. Kommentar zu Stefan Höhne und Boris Michel „Das Ende des Städtischen? Pandemie, Digitalisierung und planetarische Enturbanisierung“.

Sub\urban e.V.
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In ihrem Kommentar antwortet die Autorin auf die Symptomanalyse und These der Autoren mit zwei Gegenbeobachtungen und -thesen: (1) Wir haben es mit einer Neuformierung sozialer Interaktionen zu tun, die maßgeblich von Digitalisierung geprägt ist. (2) Wir beobachten eine Restrukturierung des öffentlichen Raums und dessen, was als Öffentlichkeit konzipiert wird. Dabei haben wir es weniger mit dem Ende des Städtischen als mit einer potenziellen Transformation des Städtischen zu tun, dessen Merkmale wir noch nicht voraussehen können.

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Sub\urban : Zeitschrift für kritische Stadtforschung

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201-204

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