Nutzung und Akzeptanz von E-Government-Fachanwendungen in der öffentlichen Verwaltung. Eine empirische Analyse am Beispiel des europäischen Binnenmarkt-Informationssystems.

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Berlin

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ZLB: Kws 723/36

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Abstract

Die Verwaltungsmodernisierung durch E-Government-Anwendungen soll tiefgreifende Veränderungen in Arbeit und Prozessen öffentlicher Verwaltungen ermöglichen. Ziel ist, staatliche Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen zu verbessern. Dennoch scheitert der erfolgreiche Einsatz der Software oftmals an fehlender Technologieakzeptanz und Nutzung, auch auf Seiten der Verwaltung. Verwaltungsseitige Widerstände der Verwendung von E-Government-Anwendungen sind nicht immer leicht zu entdecken und schwierig zu beheben. Es werden Akzeptanzfaktoren von E-Government-Anwendungen in der Verwaltung am Beispiel einer Government-to-Government-Fachanwendung qualitativ erforscht sowie Implikationen für Praxis und Forschung herausgearbeitet. In diesem Zusammenhang wird auch die Anwendbarkeit von existierenden Theorien und Modellen der Akzeptanzforschung, wie z.B. das Technologieakzeptanzmodell (TAM), auf öffentliche Verwaltungen überprüft.

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XIII, 91 S.

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