Die Verkehrspolitik in Württemberg 1820-1870. Der gesellschaftliche Diskurs der Grundlageninvestitionen im Verkehrssektor. Eine modernisierungstheoretische und wirtschaftssoziologische Untersuchung.

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ZLB: 97/761

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S

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Die Entwicklung des Verkehrssektors ist eine wichtige Vorbedingung für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Die Studie untersucht aus soziologischer Sicht unter Einbezug geschichtlicher, volkswirtschaftlicher und politikwissenschaftlicher Themenstellungen die Verkehrspolitik in Württemberg von 1820 bis 1870. In Württemberg, das hinter anderen deutschen Staaten auch aufgrund seines wenig entwickelten Verkehrssektors wirtschaftlich zurückzubleiben drohte, mußten in diesem Zeitraum Entscheidungen über umfangreiche Grundlageninvestitionen im Verkehrsbereich getroffen werden, die hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Nutzens und ihrer strukturverändernden Auswirkungen in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurden. Der Entscheidungsprozeß um Maßnahmen und Projekte zur Modernisierung des Verkehrssystems mit seinen Teilbereichen Straßennetz, Binnenschiffahrt und Eisenbahn wird als öffentliche Kooperation und Auseinandersetzung zwischen Administration und Bürgertum analysiert. jst/difu

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ca. 470 S.

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Deutsche Hochschuledition; 40