Funktionen wirkungsschwacher Klimaschutzabkommen. Ursachen und Strategien der kontrafaktischen Stabilisierung politischer Zielerwartungen am Beispiel des UN-Klimaschutzregimes.
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 262/236
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DI
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Abstract
Der Autor beschreibt das UN-Klimaschutzregime als wirkungsschwach und zeitgleich veränderungsresistent. Anhand rationalistischer wie auch institutionalistischer Theorieansätze untermauert er die Hypothese, dass wirkungsschwache Politiken gerade eine notwendige bzw. stark begünstigende Bedingung für die Realisierung von Nutzenvorteilen sein können, die oftmals mit Klimaschutz nur wenig zu tun haben. Erfolge im Scheitern internationaler Klimapolitik ergeben sich nicht nur für Klimaskeptiker. Paradoxerweise können auch "grüne" Akteure aus wirkungsschwachen Mechanismen Nutzen erzielen - etwa in Form der Aufrechterhaltung ihres politischen Alleinstellungsmerkmals durch die Vermeidung von wirtschaftlicher Effizienz beim Klimaschutz.
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430 S.
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