Frauen verändern ihre Stadt. Arbeitshilfe 3: Stadtentwicklung.

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Köln

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0946-8986

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ZLB: 98/3907-4
BBR: C 23 805/3

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Abstract

Seit über zwanzig Jahren werden frauenbezogene Themen und Arbeitsansätze zur Veränderung der räumlichen Planung diskutiert. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, daß weibliche und männliche Lebensrealitäten und somit auch Interessen und Bedürfnisse stark voneinander abweichen. Immer noch sind mehrheitlich Frauen - mit ihrer Hauptzuständigkeit für Kinder und ältere Menschen - auf geeignete Wohnverhältnisse, eine gute Infrastruktur, schnelle Verkehrsverbindungen zwischen Wohnung und Arbeitsstelle sowie den Kinderbetreuungseinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten angewiesen. Damit verantwortungsvoller Städtebau den Gesichtspunkten einer frauengerechten Stadtplanung gerecht wird, ist es nicht nur wichtig, weibliche Lebenszusammenhänge zu kennen, sondern sie auch bewußt und gezielt in städtebauliche Planung einzubeziehen. Einerseits soll dies durch die Beteiligung von Gleichstellungsbeauftragten sichergestellt werden, andererseits durch Planerinnen und Planer selbst, die frauenspezifische Anforderungen bei der Entwicklung der städtebaulichen Konzeptionen verstärkt berücksichtigen. Die Arbeitshillfe wurde von den Mitgliedern der Kommission "Frauen in der Stadt" erarbeitet und wendet sich an alle Personen, die mit der Umsetzung von Stadtentwicklungsplanung zu tun haben. difu

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175 S.

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DST-Beiträge zur Frauenpolitik; 4