Wirkungen des Weinbaus auf Sozial- und Siedlungsstruktur im Kaiserstuhl
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SEBI: 76/5564
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DI
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Abstract
Der Arbeit liegt die Hypothese zugrunde, daß der Weinbau dort, wo er eine hohe Intensitätsstufe und eine große flächenhafte Verbreitung erreicht, die Entstehung eines Raumtyps eigener Prägung bewirkt. Diese These kann für den historischen Weinbau im Kaiserstuhl bejaht werden, für den modernen Weinbau läßt sich dagegen noch kein homogenes Strukturbild gewinnen. Zweifellos zeugen marktorientierte Anbauintensivierung und Nutzungsmodifikationen, Innovationsbereitschaft und sozialgeographisch gleiches Verhalten der Bevölkerung von einem dynamischen Agrarraum, der in einem starken Wandel begriffen ist. Zum anderen vermitteln aber die Immobilität in den Besitzverhältnissen und das Vorherrschen des überkommenen Siedlungsbestandes eher den Eindruck einer passiven, von der Tradition noch durch und durch geprägten Kulturlandschaft. Die spezifische, raumverändernde Wirkung des Weinbaus bleibt damit noch punktuell.
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Keywords
Weinbau, Siedlungsstruktur, Sozialstruktur, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Geographie, Wirtschaft
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Tübingen: (1976), IX, 243 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Tübingen 1976)
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Weinbau, Siedlungsstruktur, Sozialstruktur, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Geschichte, Geographie, Wirtschaft