Gegenüber konventioneller Energieversorgung 38 Prozent Primärenergie einsparen. Gekoppelte Energieerzeugung.
Hammonia
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Datum
2010
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Herausgeber
Hammonia
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0939-625X
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Blockheizkraftwerke (BHKWs) können gegenüber der getrennten Erzeugung von Strom und Wärme den Primärenergiebedarf um bis zu 38 Prozent senken. Gerade für größere Wohngebäude, Einkaufszentren oder auch Seniorenheime und Krankenhäuser sind BHKWs besonders geeignet. Denn dort wird relativ konstant Wärme und Strom benötigt. In der Regel decken Blockheizkraftwerke die Grundlast eines Gebäudes und werden wärmegeführt betrieben. Alternativ kann ein BHKW auch stromgeführt betrieben werden, wenn es in erster Linie Stromspitzen abfangen soll. Grundsätzlich lohnt sich der Einsatz von BHKWs aus energetischer Sicht immer dann, wenn gleichzeitig Wärme und Strom benötigt wird. Voraussetzung für die Rentabilität ist eine Auslastung der Anlage über mehrere tausend Betriebsstunden im Jahr. In dem Beitrag werden die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Blockheizkraftwerken beschrieben. Es wird auf die Steuerentlastung für Treibstoffe eingegangen, die bei der gekoppelten Erzeugung von Kraft und Wärme in ortsfesten Anlagen miteinem Monats- oder Jahresnutzungsgrad von mindestens 70 Prozent eingesetzt werden. Außerdem werden die Bedingungen für die Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung sowie die Vorgaben für den Aufstellraum beschrieben. Abschließend wird auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie auf die Einspeisung von Strom in das Netz des Energieversorgers eingegangen.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Die Wohnungswirtschaft
Ausgabe
Nr. 2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 52-53