Mehrjährige Untersuchungen zur Charakterisierung der mikrobiellen Biomasse und ihrer Aktivität in Waldböden zweier verschiedener Standorte unter dem Einfluß praxisüblicher Kompensationskalkungen.

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Kaiserslautern

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ZLB: 95/2557

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DI

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Abstract

Waldschadensforschung in der Bundesrepublik bedeutete bis in die achtziger Jahre die Auswertung sichtbarer Schädigungen der Bäume, wie die Beobachtung der Verfärbung der Assimilationsorgane, Nadel- und Blattverluste. Erst in den letzten Jahren wandelte sich diese Betrachtungsweise, indem zunehmend der Waldboden als Ökosystem mit einbezogen wurde. Die Autorin widmet daher diesem System den Schwerpunkt der Untersuchung. Die Zielsetzung des Projekts bestand darin, die Wirksamkeit verschiedener Dosen von in der Praxis eingesetzten Puffersubstanzen unterschiedlichster Herkunft und Ausbringungsart sowie deren Verträglichkeit im Ökosystem Wald zu untersuchen. Das Forschungsgebiet wurde dazu exemplarisch auf die beiden Standorte Idar-Oberstein und Hochspeyer begrenzt. Auf den gekalkten Versuchsparzellen wurde die mikrobielle Biomasse bestimmt und ihre Entwicklung in Abhängigkeit vom pH-Wert als kalkungsbedingtem Parameter untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, praktische Entscheidungshilfen für einen wirksamen Boden- und Sickerwasserschutz geben zu können. mabo/difu

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187 S.

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