Einspeisetarife vs. Ausschreibungen - Chancen und Risiken der EEG Reform 2017.

Dt. Fachverl.
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Dt. Fachverl.

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DE

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Frankfurt/Main

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0931-0983

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ZLB: Kws 250,8 ZA 3482
TIB: ZB 3717

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Abstract

Das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat ohne Zweifel für den starken Anstieg von Erneuerbaren Energien (EE) in Deutschland gesorgt. Kritisiert wurde das EEG vor allem aufgrund seiner hohen Förderungskosten sowie eines zu rasant bzw. zu kostenintensiv verlaufenden EE-Ausbaus. Die EEG-Reform 2017 versucht insbesondere diesen beiden Kritikpunkten entgegenzuwirken, indem der zukünftige EE-Ausbau weitgehend mithilfe wettbewerblicher Ausschreibungen anstelle der bisherigen Einspeisetarife gesteuert werden soll. Dabei soll weiterhin eine Akteursvielfalt erhalten bleiben, so dass beispielsweise auch kleinere EE-Unternehmen und Bürgerkooperationen Chancen auf eine erfolgreiche Ausschreibungsteilnahme haben. Dieser Artikel bewertet die EEG-Reform 2017 anhand der Kriterien Kosteneffizienz, Innovationswirkung sowie Ökologische Effektivität und kommt insgesamt zu dem Schluss, dass das EEG 2017 verbesserte Voraussetzungen für einen planmäßigeren EE-Ausbau sowie für Reduzierungen der jährlichen EEG-Förderung bietet, aber die Auswirkungen auf die Akteursvielfalt und die Investitionsbereitschaft negativ sein könnten.

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Zeitschrift für Umweltpolitik & Umweltrecht

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Nr. 1

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S. 73-97

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