JUMP. Ein Brückenschlag zwischen Suchtprävention und Jugendhilfe.

Lambertus
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Lambertus

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Freiburg/Breisgau

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SEBI: 2000/1926

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Abstract

Die konzeptionellen Grundlagen des JUMP (Jugend-Modellprojektes Prävention) sind 1992 durch eine inhaltliche und organisatorische Neuorientierung der suchtpräventiven Arbeit in der Stadt Nürnberg geschaffen worden. Aufklärung durch Abschreckung soll allmählich abgelöst werden und in eine positive Zielvorgabe fließen. Die gesamte präventive Arbeit ist eingebunden in ein Konzept der kommunalen Suchtkrankenhilfe bzw. dem Suchthilfeplan. Der Bericht ist der Versuch, das Modell zur Neuorientierung einer großstädtischen Suchtprävention aus den verschiedenen beteiligten Perspektiven darzustellen: Förderndes Ministerium, Leitung der das Modell tragenden Fachstelle, externe Organisationsentwickler, Mitarbeiter/innen des Modellprojektes, beauftragte Werbeagentur und externe wissenschaftliche Begleitung. Entsprechend sind auch die Beiträge auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen im Erziehungsbereich angesiedelt (Kindertagesstätten, Schulen). sg/difu

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136 S.

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