Die Befreiung des Wohnens. Ein Architekturphänomen der 20er und 30er Jahre.
Wasmuth
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Wasmuth
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DE
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Tübingen
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ZLB: 2002/1024-4
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DI
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Abstract
In dem Band wird auf der Grundlage einer weitgefächerten Betrachtung der 20er und 30er Jahre auf ein Phänomen hingewiesen, dessen Vielfalt und Wandelbarkeit für die heutige Architektur von grundlegender Bedeutung ist. Damit wird eine bisher kaum bearbeitete Facette der "Klassischen Moderne" präsentiert. Mit dem Ziel, ein Gefühl für Atmosphäre und Kommunikationsmodi der Zeit zu vermitteln, werden dabei zahlreiche Textpassagen eingeflochten, die sich in Form persönlicher Äußerungen, theoretischer Konzepte und Fachbeschreibungen erhalten haben. Die fundamentale Bedeutung jener progressiven Architekten und Künstler, die tatsächlich schon in den 20er Jahren die kreativen Grundlagen der Architektur des gesamten Jahrhunderts vorgedacht und vorformuliert waren, wird aufgezeigt und sichtbar gemacht. Beispielsweise für die offenen Natur-Häuser der Kalifornier in den 50er Jahren (John Lautner), die "New Yorck Five" (Richard Meyer), für Japans Extremwerte (Shigeru Ban) und die explosiven Entwürfe der Rekonstruktion (Coop Himmel(b)lau) seit den Achtzigern, für den internationalen Einsatz von HighTech oder Computergenerierung zur Gewinnung abstrakter Gestaltparameter (Peter Eisenman) oder die hochkreative holländische Avantgarde in diesem Jahrzehnt (Rem Koolhaas). Die Darstellung der Ideen erfolgt unter den Überschriften "Das Neue Bauen", "Das Konzept", "Das Wohnerlebnis", "Der Körper", "Der Neue Mensch", "Befreiung - Wirklichkeit und Idee". kl/difu
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392 S.