Die überhöhte Belastung der Volkswirtschaft mit Sozialausgaben. Entwicklung und Möglichkeiten der Lastensenkung.

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SEBI: Ser 194-118

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Abstract

In der Bundesrepublik stieg das Volumen der Sozialleistungen bis 1978 auf 403 Mrd. DM, was einem Anteil am Bruttosozialprodukt von 32 Prozent entspricht. Zunehmende Sozialversicherungsbeiträge führen für die Arbeitnehmerschaft zur Verminderung der Nettolohn- und -gehaltssummen und für die Wirtschaft in Form von Personalzusatzkosten zu einer überhöhten Belastung, die dem Autor zufolge die finanzielle Stabilität des Sozialleistungssystems infrage stellt. Schwerpunktbereiche seiner Untersuchung sind die gesetzliche Rentenversicherung, die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst, die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen und Finanzierungsprobleme der Arbeitsförderungsleistungen. Die Lösungsvorschläge des Verfassers für eine Lastensenkung sind ein Plädoyer für eine verstärkte Selbstbeteiligung, etwa der Rentner an den Kosten der Krankenversicherung bzw. für eine Begrenzung der Höhe von Sozialleistungen. sch/difu

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Steuer, Sozialversicherung, Dienstleistung, Sozialpolitik, Steuerpolitik, Sozialleistung, Gesundheitswesen, Selbstbeteiligung, Rente

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Bonn: Selbstverl.(1978), 148 S., Tab.; Lit.

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Steuer, Sozialversicherung, Dienstleistung, Sozialpolitik, Steuerpolitik, Sozialleistung, Gesundheitswesen, Selbstbeteiligung, Rente

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Schriftenreihe; 118