Landmangel in der Dritten Welt - ein Hindernis für Stabilität und Entwicklung; Europa-Archiv, Folge 5/80; Gesamttitel

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Abstract

Der Autor stellt den Umfang und die Ursachen des Landmangels in den Ländern der ,Dritten Welt dar und untersucht die Bedeutung von Landbesitz für die Befriedigung der Grundbedürfnisse. In diesem Zusammenhang wird die Problematik von Bodenreformen und die Umverteilung des Landbesitzes als unerläßliche Bedingung für politische Stabilität diskutiert sowie die Aufgaben und Möglichkeiten der Entwicklungshilfe skizziert. Der Autor betont die Notwendigkeit des sozialen Wandels in der ,Dritten Welt , da es politisch und wirtschaftlich unabdingbar sei, ungerechte und ineffiziente Landbesitz-Systeme zu verändern. sch/difu

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Dritte Welt, Entwicklungsland, Landwirtschaft, Bodeneigentum, Armut, Bodenreform, Entwicklungshilfe, Landwirtschaftlicher Besitz, Mangel, Politik, Boden

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Bonn: Selbstverlag (1980), 22 S., Lit.

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Dritte Welt, Entwicklungsland, Landwirtschaft, Bodeneigentum, Armut, Bodenreform, Entwicklungshilfe, Landwirtschaftlicher Besitz, Mangel, Politik, Boden

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