Quantifizierung und Bewertung des Landschaftsverbrauchs am Beispiel von Hochspannungsleitungen.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Hochspannungsleitungen belasten die Umwelt, indem sie die öffentliche Nutzung im Trassenstreifen einschränken, eine erhöhte Einwirkung von Schadfaktoren an den Trassenrändern in Waldgebieten ermöglichen und eine je nach Masthöhe und Trassenführung unterschiedliche optische Beeinträchtigung bewirken. Durch eine geeignete Trassenführung können diese Belastungen verringert, im Fall von 110-kV-Leitungen durch Erdkabelausführung sogar vermieden werden; doch erhöhen solche Maßnahmen die einzelwirtschaftlichen Kosten der Leitungen für die Stromversorgungsunternehmen erheblich. Um einem rationalen Ausgleich von öffentlichen und einzelwirtschaftlichen Interessen näherzukommen, ist eine Methode der Sozialkostenbewertung für solche Projekte entwickelt worden, die es erlaubt, die gesamtwirtschaftlich optimale Lösung zu ermitteln. Die sozialen Kosten werden dabei als Minderung des allgemeinen Nutzungswertes der von der Maßnahme betroffenen Flächen angegeben; diese Minderung richtet sich nach dem Maß der Nutzungseinschränkung und der optischen Beeinträchtigung; der soziale Wert einer Fläche innerhalb eines bestimmten Landschaftstyps orientiert sich am Substitutionswert. - (n.Verf.)
Description
Keywords
Flächenverbrauch, Elektrizitätsleitung, Sozialkosten, Freileitung, Erdkabel, Raumordnung, Energie
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.7/8, S.653-656, Lit.
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Flächenverbrauch, Elektrizitätsleitung, Sozialkosten, Freileitung, Erdkabel, Raumordnung, Energie