Die Problematik des gewerbesteuerlichen Betriebsbegriffs. Dargestellt am Beispiel der gewerbesteuerlichen Verlustkompensation.
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SEBI: 80/3060
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DI
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Abstract
Da mit der völligen Abschaffung der Gewerbesteuer, wie sie zum Teil gefordert wird, bis auf weiteres nicht zu rechnen ist, sieht der Verfasser seine Aufgabe darin, auf Mängel der inneren Struktur des Gewerbesteuerrechts aufmerksam zu machen und Vorschläge zu einer Reform der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlagen zu erarbeiten. Ausgehend von der historischen Entwicklung der Gewerbesteuer und der grundsätzlichen Problematik des Objektsteuerprinzips konzentriert er sich auf den Betriebsbegriff und seine Bedeutung für die Verlustkompensationsmöglichkeiten. Kritisiert wird vor allem die teils objekt-, teils subjektbezogene Sicht des Betriebsbegriffs, die Verbundunternehmen, insbesondere mehrere Handelsgeschäfte in der Hand eines Einzelkaufmanns diskriminiert. Weitere Auswirkungen liegen in der Ungleichbehandlung von Personen- und Kapitalgesellschaften, den Nachteilen bei der zwischenperiodischen Verlustrechnung und der Versagung des Gewerbesteuerverlustabzugs in Erbfällen. bp/difu
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Gewerbesteuer, Verlustausgleich, Steuerreform, Unternehmensform, Verbund, Steuer, Gewerbe, Gesetzgebung
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Frankfurt/Main: Deutsch (1979), XIII, 319 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Münster 1978)
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Gewerbesteuer, Verlustausgleich, Steuerreform, Unternehmensform, Verbund, Steuer, Gewerbe, Gesetzgebung