Die Flächenbilanz als neues Hilfsmittel für die Regionalplanung. Dargestellt am Beispiel von Oberhessen
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SEBI: 74/1758
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Abstract
Um im Rahmen der Raumordnung eine optimale Nutzung des Grund und Bodens anzustreben, ist eine Registrierung und Bilanzierung der Disponibilität eines Gebietes notwendig. Mit einer Sammlung und Quantifizierung aller relevanten Einschränkungskriterien (geographische und geologische Bedingungen, agrarische Nutzungsform, Leistungs- und Verkehrstraßen etc.) ermittelt die Arbeit, beschränkt auf das Merkmal der Bebauung, die Grundlagen für eine Kartographierung, die nach dem beschriebenen Verfahren in eine abstrakte Flächenbilanz umgesetzt wird. Eine unmittelbare Anwendung der Flächenbilanzmethode ergibt sich bei Standortvorfixierungen und Standortoptimierungen in Verbindung mit funktionalen Untersuchungen. In der Koppelung mit der elektronischen Datenverarbeitung erlaubt das Verfahren die Aufstellung eines Flächenbilanzkatasters in Ergänzung zum Raumordnungskataster.
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Fläche, Flächennutzung, Regionalplanung, Raumordnung, Geographie, Bebauung, Standort, EDV, Flächenbilanz, Hilfsmittel
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Gießen (1973) 61 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Fläche, Flächennutzung, Regionalplanung, Raumordnung, Geographie, Bebauung, Standort, EDV, Flächenbilanz, Hilfsmittel
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Gießener geographische Schriften; 29