Neue übergeordnete Steuerung verbindet Solarthermie mit ergänzenden Heizkesseln. Solarenergiezentrale (SEZ) bringt erhebliche Effizienzgewinne.
Hammonia
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Hammonia
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DE
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Hamburg
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0939-625X
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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
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Abstract
Solare Wärmegewinnung im Geschosswohnungsbau ist heute noch eine Ausnahme. Doch neue technische Lösungen wie die Solarenergiezentrale (SEZ) bilden die Grundlage für eine erfolgreiche solare Modernisierung im Bestand, bei der Vermieter wie Mieter profitieren können. Das Beispiel der Wohnungsgenossenschaft "Märkische Scholle" in Berlin, die zusammen mit dem Berliner Gasversorger GASAG im Rahmen des Programms "Erdgas & SolarXXL" in einer Wohnanlage mit 304 Wohneinheiten eine Kollektoranlage installierte, zeigt auf, dass eine solare Modernisierung umlagefähig und für die betroffenen Mieter warmmietenneutral ist. Zudem lässt sich mit der Solarenergiezentrale auch die Umstellung von einer dezentralen auf eine zentrale Warmwassererzeugung verbinden. Damit sind wesentliche Markthemmnisse für eine erfolgreiche Bestandssanierung mit der Solarthermie beseitigt. In dem Beitrag wird das Projekt der "Märkischen Scholle" beschrieben und anhand einer Modellrechnung die Energiekosten- und CO2-Einsparungspotenziale dargestellt.
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Journal
Die Wohnungswirtschaft
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Nr. 10
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S. 76-78