Krisenphänomene der Stadtentwicklung. Vortrag an der GH Kassel.

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

Von städtischer Krise im Sinne notwendiger Zusammenbruchstendenzen kann weder jetzt noch in Zukunft in der Bundesrepublik gesprochen werden. Die Entwicklung der Städte ist bisher relativ stabil gewesen und es zeichnen sich Modelle künftiger Stadtstruktur ab, die wahrscheinlich ebenso stabil sind. Zum andern aber, dass man von sich verschärfenden und veränderten Problemlagen sprechen kann, und zwar in allen drei zentralen Dimensionen städtischer Entwicklung: der raumstrukturellen, also einer Verletzung des Ziels der ausgewogenen Raumstruktur; der sozialpolitischen, also einer Verletzung des Ziels der gleichen Lebenschancen für alle sozialen Gruppen; der ökologischen, also einer Verletzung des Ziels schonenden Umgangs mit den natürlichen Ressourcen. -y-

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Stadtplanung/Städtebau, Wissenschaft/Grundlagen, Stadtentwicklungsplanung, Stadtstruktur, Sozialstruktur, Krise, Stadtflucht, Technologieentwicklung, Stadtumbau, Polarisierung, Segregation

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Arch + 16(1984)Nr.75/76, S.67-70, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Wissenschaft/Grundlagen, Stadtentwicklungsplanung, Stadtstruktur, Sozialstruktur, Krise, Stadtflucht, Technologieentwicklung, Stadtumbau, Polarisierung, Segregation

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