Interkommunale Einrichtungen. Ein Beitrag zur Stadt-Umland-Problematik.
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SEBI: 82/554
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DI
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Abstract
Der Bevölkerungsverlust der Großstädte, der in der Bundesrepublik Deutschland seit Beginn der siebziger Jahre verstärkt zu beobachten ist, stellt die betroffenen Kommunen vor besondere Probleme.Denn die Wanderung der Menschen von der Großstadt in das Umland hat nicht nur finanzielle Einbußen für die Stadt zur Folge, sondern es entstehen Ungleichgewichte in der Infrastrukturauslastung.Vorhandene Infrastruktureinrichtungen - wie z.B.Grundschulen und Kindergärten - stehen in den Zentren der Großstädte leer, während dieselben Einrichtungen am Stadtrand und vor allem in den Umlandgemeinden fehlen.Hier setzt die Arbeit an; sie untersucht die Probleme, die sich den Kommunen für die Planung und Steuerung der Infrastruktur von Ballungsräumen stellen, am Beispiel der interkommunalen Einrichtungen.Dabei interessiert vor allem die Frage, ob interkommunale Einrichtungen in der Lage sind, als koordinierende Instanzen zur Bewältigung der Stadt-Umland-Probleme tätig zu werden. sg/difu
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Stadtumland, Kommunale Zusammenarbeit, Agglomeration, Gebietsreform, Integration, Bürgerbeteiligung, Infrastruktureinrichtung, Kommunalpolitik, Verwaltungsorganisation, Demographie
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München:Minerva (1981), 187 S., Lit.(soz.Diplomarbeit; Köln 1981)
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Stadtumland, Kommunale Zusammenarbeit, Agglomeration, Gebietsreform, Integration, Bürgerbeteiligung, Infrastruktureinrichtung, Kommunalpolitik, Verwaltungsorganisation, Demographie
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Beiträge zur Kommunalwissenschaft. Interdisziplinäre Reihe; 1