Drogenentzug. Baden-Württemberg-Studie. Evaluation des niedrigschwelligen und qualifizierten Angebots.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 97/2003-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Studie beschreibt Patientenmerkmale und Behandlungsverhalten von Drogenabhängigen in sechs neu eingeführten niedrigschwelligen Drogenentzugsstationen. Es zeigt sich, daß dieses Angebot mehr diejenigen anspricht, die bei Entlassung häufiger eine Anschlußbehandlung planen und auch tatsächlich antreten. Im mittleren Alter von 13 Jahren sind Alkohol und Nikotin Rauschmittel, zwei bis drei Jahre später eher Cannabis und noch einmal drei Jahre später Heroin. Zu den Stationen kommen Abhängige zwischen 15 und 53 Jahren. Bei der knappen Hälfte der Entzugsbehandelten ändern sich die Drogengebrauchsmuster zugunsten von Methadon und Codein. Die Hälfte der Aufgenommenen kann eine Behandlung abschließen. Noch einmal 40% nimmt an weiteren Behandlungen teil. Vor der Behandlung in den Stationen wurden die Abhängigen zu 80% von Hausärzten behandelt, von denen nur wenige den Vermittlungsweg zur Entzugsbehandlung nutzen. Das variable Behandlungsverfahren der Stationen erfordert hohe berufliche Kompetenz sowie hocheffiziente Kooperation. eh/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

55 S., Anh.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Sucht; 14