Determinanten der häuslichen Wassernachfrage. Theorie und empirische Evidenz zur raum-zeitlichen Nachfragedynamik.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: Kws 256/249
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DI
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Abstract
Das Buch beschäftigt sich mit den Bestimmungsfaktoren der häuslichen Wassernachfrage. Dabei stehen neben einer Vielzahl von soziodemographischen wie klimatischen Variablen v.a. die Wirkungsweise des Einkommens und des Wasserpreises im Zentrum der Betrachtungen. Es werden Regressionsmodelle geschätzt, die ein breites Spektrum möglicher Einflussfaktoren einbeziehen. Einen weiteren Teil der empirischen Analyse bildet eine groß angelegte Metaanalyse für 65 Studien zur häuslichen Wassernachfrage, die im Zeitraum 1972-2012 veröffentlicht wurden. Aus den Befunden lässt sich schließen, dass die Haushalte in Bezug auf den Wasserpreis ein Kostenminimierungskalkül verfolgen: Steigt der Wasserpreis, ist im statistischen Mittel ein Rückgang des Wasserverbrauchs zu erwarten. Allerdings hängt die Preiselastizität maßgeblich von dem Tarifsystem ab: erfolgt die Abrechnung des Wasserverbrauchs nach dem sog. "Verursacherprinzip", ist die Lenkungswirkung des Wasserpreises z.B. deutlich stärker als im Falle einer Pauschalgebühr.
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XVIII, 394 S.
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Studien zum Konsumentenverhalten; 61