Ahnenforschung. Köln - die Wiege des deutschen Mietwohnungsbaues.

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SEBI: ZS 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Mit der Industrialisierung begann eine neue Epoche in der deutschen Wohnungswirtschaft. In den Ballungszentren wurden für eine rasch wachsende Bevölkerung in großen Maße Mietwohnungen errichtet. Ein Nachforschen in der Geschichte zeigt, dass der Mietwohnungsbau als Gegensatz von Mietern und Eigentümern bei den Germanen nicht geläufig war. Eine andere Bautechnik und eine andere Rechtsordnung herrschte im römischen Reich, dies zeigte sich auch in den römischen Städten Germaniens. Es wird auf die Stadtgeschichte Kölns verwiesen und seiner baugeschichtlichen Entwicklung besonders bezüglich des Wohnungsbaues als Höfe und Zinshäuser während des Mittelalters. Bauart und Beschaffenheit sämtlicher Häuser waren durchweg sehr unterschiedlich. Wachsender Wohlstand lässt den Mietwohnungsbestand auch im späten Mittelalter schrumpfen, doch waren bereits vor 400 Jahren Mietdifferenzierungen stark ausgeprägt. Es wird die Rechtsnatur des Kölner Mietvertrages erläutert. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungswirtschaft, Geschichte, Mietwohnungsbau, Miete, Stadtgeschichte, Mietvertrag, Wohnungsbestand, Wohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, 39(1986), Nr.6, S.283-284, 286-287, Abb.;Lit.

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Wohnungswirtschaft, Geschichte, Mietwohnungsbau, Miete, Stadtgeschichte, Mietvertrag, Wohnungsbestand, Wohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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