Eindeutige Ansage. Öffentlicher Raum.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt bemühen sich immer mehr Kommunen, die Nahmobilität zu stärken und neben dem Fahrradverkehr auch dem Fußgängerverkehr verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Leit- und Informationssysteme stellen sowohl für einheimische wie auch auswärtige Fußgänger die notwendige Orientierung im Stadtraum her. Daher ist ein Leit- und Informationssystem zur Förderung des Fußgängerverkehrs unumgänglich. Während beim Fahrradverkehr seit langer Zeit Regelwerke zur Planung der Wegweisung bestehen, bei denen das Thema von touristischer wie von verkehrsplanerischer Seite betrachtet wird, existieren bei Fußgängerleitsystemen keine einheitlichen Gestaltungsvorgaben. Das räumt den Kommunen gestalterische Freiheiten für eine Anpassung an ihr Corporate Design ein. Dennoch gibt es eine Reihe von Regeln, die beachtet werden sollten, um eine größtmögliche Funktionalität zu gewährleisten. In dem Beitrag werden die planerischen Schritte zum Aufbau eines Fußgängerleitsystems beschrieben. Zur Vermeidung von Konflikten oder nachträglichen Änderungen sollten außerdem möglichst viele Akteure in den Planungsprozess einbezogen werden. Bei der Routenauswahl sollte möglichst auf Barrierefreiheit geachtet werden oder es sollten gegebenenfalls barrierefreie Alternativrouten ausgeschildert werden. Eine höhere Informationsstufe wird erreicht, wenn neben den Informationen im städtischen Raum Internetseiten und Mobile Apps angeboten werden.

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Der Gemeinderat

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Nr. 4

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S. 22-23

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