Regionen im Wettbewerb unter dem Gesichtspunkt ihrer Standortqualität dargestellt am Beispiel der Europäischen Union.

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München

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ZLB: 98/4330
BBR: A 13 577

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DI

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Abstract

Die wirtschaftliche Krise der alten Welt seit dem Ende der achtziger Jahre, die im wieder vereinigten Deutschland 1992 einsetzte, machen dem aufmerksamen Beobachter deutlich, daß wir uns an einem Wendepunkt der ökonomischen Entwicklung befinden. Die klassischen Industrien der fordistischen Ära, wie unter vielen anderen auch die Automobilindustrie und schon seit längerem die Montan- und Textilindustrie haben ihren wirtschaftlichen Zenit erreicht, und es mehren sich die Anzeichen dafür, daß schon bald auch die Automobilindustrie von staatlichen Subventionen abhängig sein wird. Diese Krise wird voraussichtlich eine neue Phase einläuten, die in der Literatur allgemein mit 'Postfordismus' umschreiben wird. In Deutschland hat sich die Hightechindustrie insbesondere in den großen Verdichtungsräumen, wie z.B. München, Baden-Württemberg und neuerlich Sachsen angesiedelt. Es stellt sich die Frage, welche Standortvorteile Regionen neuen flexiblen Produktionskomplexen überhaupt bieten müssen, um deren Kapital und Wissen anzuziehen. In der Arbeit wird gefragt, welche Kombination von regionalen und nationalen Standortfaktoren auf Regionen wirken. Dabei liegt der Blick auf den Standortanforderungen der neuen Schlüsseltechnologien. Bedeutsam ist hier die Analyse der Vorgehensweise bei der Suche nach dem mehr oder weniger optimalen Standort eines Unternehmens. sg/difu

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210 S.

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