Forderungen zur Reform des Wohnungsgemeinnützigkeitsrechtes (WGG).

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

Im Zusammenhang mit der Diskussion um eine Novellierung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) formuliert der WohnBund sowohl seine eigene Einschätzung der aktuellen Situation als auch Forderungen, die er aus seinem eigenen Selbstverständnis ableitet. Nach einer allgemeinen Darstellung der veränderten wohnungspolitischen Rahmenbedingungen wird zunächst die Forderung nach einer "qualitativen Wohnungspolitik" erhoben. Es wird festgestellt, dass die Reformdebatte um das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) zu defensiv geführt werde. Die abschließend formulierten Vorschläge zur Reform der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft und des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes münden in Forderungen, die in zehn Punkten zusammengefasst sind. hez

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Recht, Wohnung, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Wohnungspolitik, Genossenschaft, Interessenvertretung, Sozialbindung, Wirtschaftlichkeit, Kostenmiete, Reformdiskussion, Reformvorschlag, Wohnungswirtschaft, Verband, Selbsthilfe, Baupflicht, Förderung

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Arch + 16(1984)Nr.74, S.25-28

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Recht, Wohnung, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Wohnungspolitik, Genossenschaft, Interessenvertretung, Sozialbindung, Wirtschaftlichkeit, Kostenmiete, Reformdiskussion, Reformvorschlag, Wohnungswirtschaft, Verband, Selbsthilfe, Baupflicht, Förderung

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