Sicherung der Nutzung abgeschlossener Deponien. Forschungsbericht T 84-237.
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SEBI: 86/1203-4
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Abstract
Die Verfasser des Forschungsberichtes zeigen am Beispiel Berliner Deponien auf, welche Probleme sich bei der Nutzung abgeschlossener Deponien ergeben. Durch eine Vielzahl von Vorgängen im Deponieinneren ergeben sich Probleme bei der Bebauung, Bepflanzung und Freizeitnutzung. Physikalische Vorgänge wie Setzungen, Horizontal- und Vertikalverschiebungen können zu Rissen in Gebäuden und Straßen, zur Schrägstellung von Gebäuden oder zur Oberflächenverformung führen. Mikrobiologische Prozesse sind für die Entwicklung von Deponiegas verantwortlich, das bei unkontrolliertem Austritt Unfälle verursachen und Pflanzen nachhaltig schädigen kann. Beobachtungen ergaben eine recht gute Übereinstimmung zwischen der zeitlichen Verteilung der Gasentwicklung und der Setzungsgeschwindigkeit in abgeschlossenen Deponien. Durch einfache Setzungsmessungen können schätzungen über das Deponiegaspotential gewonnen werden. Ebenso ist eine überschlägige Berechnung des Deponieendvolumens über die zu erwartende Gasmenge möglich. Aus den gewonnenen Erkenntnissen können allgemeine Modellkonzepte für die Nutzung abgeschlossener Deponien und deren Sicherung abgeleitet werden. Die Aufstellung eines für alle Deponien gültigen Maßnahmenkataloges ist demgegenüber nicht möglich. difu
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Entsorgung, Deponie, Deponiegas, Rekultivierung, Versorgung/Technik, Abfall
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Karlsruhe: Selbstverlag (1984), 104 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Entsorgung, Deponie, Deponiegas, Rekultivierung, Versorgung/Technik, Abfall