"Wohnen aus zweiter Hand". Umzugsmotive und Einflussfaktoren auf die Wohnstandortwahl von potenziellen Nachfragegruppen für Wohnungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre.

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Hamburg

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1864-7391

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FO
EDOC

Abstract

Das Instrumentarium "Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement" zielt einerseits auf die Nutzungszyklen der Quartiere und andererseits auf die Bedürfnisse der aktuellen und potenziellen Nutzer. Mit effizientem Mitteleinsatz sollen attraktivitätssteigernde Maßnahmen in innerstädtischen Quartieren zu einer reduzierten Flächeninanspruchnahme sowie zu einer Verbesserung der Nutzerzufriedenheit beitragen. Das Nutzungszyklusmanagement dient somit - unter Einbeziehung von Wohnungsbaugesellschaften, Wohnungseigentümern, Mietern und Investoren - als Analyse- und Steuerungsinstrument für Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften und kann Handlungsmöglichkeiten für die Instandsetzung, Modernisierung und Weiterentwicklung von Wohnquartieren aufzeigen. Es beruht im Wesentlichen auf kooperativen und kommunikativen Maßnahmen: Runde Tische mit Anbietern von Infrastruktur, Anbietern und Nachfragern von Wohnraum, gemeinsames Planen und Umsetzen von Instandsetzung, Modernisierung und Weiterentwicklung von Immobilien und ihrem Umfeld.

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64 S.

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Neopolis working papers: urban and regional studies; 9