Von der Regionalplanung zum Regionalmanagement.

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Stuttgart

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0029-859X

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BBR: Z 47
ZLB: Zs 388-4
IRB: Z 955

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Abstract

Die seit den 70er Jahren zunehmende Bedeutung der politischen Systemlogik in der Regionalplanung erfordert eine entsprechende Konfliktregelungskapazität. Diese ist aber in der Regionalplanung unzureichend ausgebildet und bleibt zudem - gegenüber den wachsenden Konfliktregelungsbedarfen - immer weiter zurück. Darauf gründet sich die Argumentation des Beitrages. Zunächst wird das Spannungsverhältnis zwischen wachsendem Konfliktregelungsbedarf und zurückbleibender Entwicklung der Konfliktregelungskapazität illustriert. Im zweiten Schritt geht der Verf. auf die Reaktion von Theoretikern und teilweises auch Praktikern ein, das Konzept des "Planungsmanagements" zu kreieren. Im dritten Schritt wird aufgezeigt, daß es sich faktisch nur um ein Planungsmanagement handelt, das sehr pragmatisch und teilweise sogar opportunistisch nach dem Netzwerkmodell arbeitet. Daraus folgen Konsequenzen für das Planungssystem, die bisher zu wenig beachtet wurden. - (n.Verf.)

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Die öffentliche Verwaltung

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Nr.13

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S.552-559

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