Regionales Alltagsbewußtsein als Faktor der Regionalentwicklung? Untersuchungen im Emsland.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Es werden zwei begriffliche Dimensionen unterschieden: Regionalbewußtsein (1) im Sinne eines Gefühls räumlicher Zugehörigkeit; (2) im Sinne eines regionalen Alltagsbewußtseins und des Vorhandenseins regionalspezifischer Weltbilder (die Einfluß auf die Regionalentwicklung haben können). Aus der Sicht dieser zweiten Perspektive weist die jüngere Entwicklung des Emslandes Besonderheiten auf. Dazu gehören insbesondere das Fehlen von Protestpotentialen, von Protest und der besonders hohe Stellenwert der Arbeit. Zu einer regional selbstbestimmten Entwicklungspolitik gehört, daß eine breite Diskussion über regionalpolitische Alternativen zugelassen wird und die Nebenwirkungen von Entwicklungspolitik Berücksichtigung finden. Räumliche Identität und Verantwortung für die gebaute und natürliche Umwelt können nur entstehen, wenn sie für die dort lebenden Menschen mitgestaltbar und veränderbar sind. Die Besonderheit eines Lebensraumes kann sich dann realisieren, wenn die Bewohner ihre individuelle und kollektive Besonderheit verwirklichen können. ........
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Schlagwörter
Regionalentwicklung, Öffentlichkeit, Partizipation, Wirtschaftsentwicklung, Regional, Sozialstruktur, Verhalten, Kompetenz, Dezentralisation, Wertvorstellung, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.7/8, S.441-449, Lit.
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Regionalentwicklung, Öffentlichkeit, Partizipation, Wirtschaftsentwicklung, Regional, Sozialstruktur, Verhalten, Kompetenz, Dezentralisation, Wertvorstellung, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft