Neue Bevölkerungsrichtwerte für die Region Nordschwarzwald.

Kück, Jens
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1987

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SEBI: 87/5842-4
IRB: 52ZUR

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Zusammenfassung

Der Referent erinnert an die Richtwert-Diskussion der 70er Jahre die vom Spannungsverhältnis zwischen Regionalplanung und kommunaler Bauleitplanung getragen war. Mittlerweile haben Bevölkerungsrückgänge bestätigt, daß die Reduzierung der kommunalen Wohnflächenausweisungen um durchschnittlich ein Drittel richtig waren. Anhand von Beispielen aus der Praxis der Regionalplanung wird herausgestellt, daß die Genauigkeit der Prognosen für die politische Praxis unwesentlich ist. Infolgedessen wurde für die Planungsregion Nordschwarzwald ganz auf die Erarbeitung einer eigenen Bevölkerungsprognose verzichtet. Für die künftige Entwicklung wird bei stagnierender Bevölkerungsentwicklung mit der Gefahr "dramatischer Entwicklungen" für die Bedarfe der Altersgruppen der unter 20-jährigen sowie der über 60-jährigen gerechnet. Der Regionalverband wirbt bei den Gemeinden für eine Überprüfung der immer noch zu großen Flächenausweisungen und macht auf die Vielzahl von Baulücken und Wohnbauflächenreserven aufmerksam. bre/difu

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In: Zur Vorausschätzung von Bevölkerungsentwicklungen.Perspektiven zum Schutz von Boden und Grundwasser.Hrsg.: Akademie für Raumforschung und Landesplanung., Hannover:(1987), S. 73-80, Abb.

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ARL-Arbeitsmaterial; 128

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