Neue Impulse für die staatlich geförderte Rente.
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DE
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Köln
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ZLB: 2005/1606
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Abstract
Der Bericht zieht eine Zwischenbilanz des Standes der zusätzlichen Altersabsicherung durch die staatlich geförderte Privatrente. Er beginnt mit einer Identifizierung kritischer Faktoren bei der Einführung der privaten Altersvorsorge: u.a. dem Vertrauensmangel, der Konkurrenz der staatlich geförderten Privatrente mit der betrieblichen Altersvorsorge durch die Entgeltumwandlung, mangelnde Transparenz, die bürokratische Form der Förderung, zu komplizierte Produkte. Die Zwischenbilanz hält als positiv fest: die Förderung von Zielen statt von Produkten, die Berücksichtung unterer Einkommensgruppen, den Pfändungsschutz auch für zukünftige Einkommen und die Gleichbehandlung der Geschlechter. Zehn Vorschläge, die über die jüngst in Kraft getretenen Regelungen des Alterseinkünftegesetzes hinausgehen, sollen die identifizierten Schwächen beseitigen: Eine Messung des Erfolgs der Einführung privater Altersvorsorge, eine höhere Zielgenauigkeit für einzelne Bevölkerungsgruppen, eine Zugangserleichterung, die Förderung finanzieller Allgemeinbildung, der Ausbau neutraler Beratungsangebote, die Aufnahme verständlicherer Vertragsklauseln, die einheitliche Förderung von privater und betrieblicher Altersvorsorge, die Einrichtung eines virtuellen Altersvorsorgekontos, die Eröffnung einer Nachholmöglichkeit von Beitragszahlungen, die Integration der eigenen Immobilie in die geförderte Altersvorsorge. goj/difu
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90 S.